Der Betrieb Marc Sauer-Scalabrino

Das Team Marc Sauer-Scalabrino steht in der Tradition langjähriger Erfahrung im Schornsteinfegerhandwerk. Mit regelmäßigen Schulungen halten wir uns auf dem aktuellen Stand der Entwicklung und begegnen somit den hohen Qualitätsanforderungen unserer Zeit. Wir lieben Herausforderungen und meistern sie gemeinsam als Team.

Portrait Marc Sauer-Scalabrino

Marc Sauer-Scalabrino

Bezirksschornsteinfegermeister
Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger

Meisterprüfung im Schornsteinfegerhandwerk

Gebäude Energieberater im Handwerk, Prüfung nach VDI 6022 (A und B)

Sachkunde nach TRGS 519 gemäß GefStoffV §15 a (3)

TRGI(DVGW)-Nachweis zur Eintragung in das Installateurverzeichnis (mit Abschlussprüfung)

Lehrgang Sicheres Arbeiten und Rettungstechniken an hochgelgenen Arbeitsplätzen gemäß §31 BGV A1

Portrait Sebastian von Hof

Sebastian von Hoff

Schornsteinfegergeselle

Sachkunde nach TRGS 519 gemäß GefStoffV §15 a (3)

Lehrgang Sicheres Arbeiten und Rettungstechniken an hochgelegenen Arbeitsplätzen gemäß §31 BGV A1

Zertifizierter Facherrichter für Rauchwarnmelder

Unsere Leistungen

Die Leistungen unseres Betriebes beruhen auf mehr als 20 Jahren Erfahrung im Schornsteinfegerhandwerk, der stetigen Erweiterung unseres Fachwissens und neuester Technologie.

Kehren, Überprüfen, Messen
Schornstein- und Feuerstättenreinigung
Prüfung von Feuerungsanlagen, Schornsteinen und Lüftungsanlagen
Immissionsschutzmessungen
Überwachung von Mängelbeseitigung

Neben den hoheitlichen Tätigkeiten bietet unser Fachbetrieb
noch folgende Leistungen an, u.a.:
Schornsteinsanierungen
Schornsteinausbrennarbeiten
Chemische Reinigungen von Schächten

Wir beraten Sie in Energiefragen rund um Ihr Haus
Sanierungsmaßnahmen
Luftdurchlässigkeitsmessung
Thermografie
Heizungs-Monitoring und Gebäudeenergieausweis

Kontakt / Impressum

BÜRO

Marc Sauer-Scalabrino
Schornsteinfegermeisterbetrieb
Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger

Traubeneichenstraße 38
16567 Schönfließ

Tel 033056 819 25
Fax 033056 819 26
Mobil 0170 55 30 900

info@scalabrino.de
www.scalabrino.de

Sie erreichen uns werktags zu den üblichen Arbeitszeiten.

Wir sind ein Fach- und Ausbildungsbetrieb.

WERKSTATT

Bezirkslageplan mit Werkstattmarkierung

Weichselplatz 4
12045 Berlin-Neukölln
google map

Tel 030 687 10 39
Fax 030 568 227 05

termin@scalabrino.de

Bez.-mstr. Steuernummer 16/505/50534
USt-IdNr. DE-166642440

Zuständige Aufsichtsbehörde
Bezirksamt Neukölln von Berlin / Stadtentwicklungsamt
Bau- und Wohnungsaufsicht, Arbeitsgruppe BWA c
Mängelbeseitigung Bau- und Wohnungsmängel, Schornsteinfegerwesen
Karl-Marx-Straße 83
12040 Berlin

Aktuell

23. Januar 2026

Verhalten bei Stromausfall – sichere Wärmequellen und Risiken

Was tun bei einem Stromausfall? Viele greifen in dieser Situation auf alternative Wärmequellen zurück, etwa Gasherde, Öl- oder Petroleumheizungen sowie gasbetriebene Tischkamine oder Modelle mit Bio-Ethanol. Teilweise wird auch über die Anschaffung solcher Geräte für Notfälle nachgedacht.

Dabei ist unbedingt zu beachten: Bei jeder Verbrennung entstehen Verbrennungsgase, insbesondere Kohlenmonoxid (CO). Dieses Gas ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann bereits in geringer Konzentration lebensgefährlich sein.

Der Betrieb solcher Geräte in geschlossenen oder unzureichend belüfteten Räumen birgt daher ein erhebliches Risiko für eine Kohlenmonoxidvergiftung.

Empfehlung
Wenn Verbrennungsgeräte in Innenräumen eingesetzt werden oder deren Einsatz in Erwägung gezogen wird, sollte zwingend ein CO-Melder installiert werden, um frühzeitig vor gefährlichen Konzentrationen zu warnen und lebensbedrohliche Situationen zu vermeiden.

Wer einen Kohlenmonoxidmelder anschafft, steht schnell vor der entscheidenden Frage: Wo muss das Gerät montiert werden, damit es zuverlässig warnt? Die Position ist kein Detail, sondern sicherheitsrelevant.

Ein falsch angebrachter CO-Melder kann Gefahren zu spät erkennen oder falsche Messwerte anzeigen. Im schlimmsten Fall bleibt eine kritische CO-Belastung unbemerkt. Ziel ist daher ein Montageort, an dem der Melder die tatsächliche Belastung der Atemluft erfasst und rechtzeitig Alarm auslöst.

Welche Räume sind mit CO-Meldern auszustatten?
Nicht jeder Raum benötigt zwangsläufig einen CO-Melder. Entscheidend ist, wo Kohlenmonoxid entstehen oder sich unbemerkt ansammeln kann.

CO-Melder sind erforderlich

  • in Räumen mit Verbrennungsgeräten
    Dazu zählen unter anderem Gasthermen, Durchlauferhitzer, Ölheizungen, Kaminöfen oder gasbetriebene Kochstellen. Überall dort, wo fossile Brennstoffe verbrannt werden, gehört ein CO-Melder hin. Weitere mögliche CO-Quellen im Gebäude müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
  • in Schlafräumen und Räumen mit Schlafmöglichkeit
    Auch ohne eigene Feuerstätte kann CO in Schlafräume gelangen – etwa durch Abgase aus benachbarten Wohnungen, undichte Abgasanlagen oder ungünstige Luftströmungen bei geöffneten Fenstern. Betroffen sind Schlafzimmer, Kinderzimmer und auch Wohnräume, wenn dort regelmäßig geschlafen wird.
  • in Fluren und Aufenthaltsbereichen
    Besonders dann, wenn sich dort Personen länger aufhalten oder ein Alarm aus anderen Gebäudeteilen nicht wahrgenommen würde.

Praxisempfehlung
Mindestens ein CO-Melder im Raum mit CO-Quelle. Zusätzlich jeweils ein Melder in Schlaf- und Kinderzimmern.

Die richtige Montagehöhe im Raum
CO-Melder werden nicht wie Rauchmelder an der Decke angebracht. Auch Ablageflächen oder der Fußboden sind ungeeignet.

Der Grund: Kohlenmonoxid hat nahezu die gleiche Dichte wie Luft. Es steigt nicht nach oben und sammelt sich nicht am Boden, sondern verteilt sich gleichmäßig im Raum.

Bewährte Montagegrundsätze

  1. Montage auf Atemhöhe
    Der Melder sollte in Brust- bis Kopfhöhe angebracht werden. So misst er dort, wo tatsächlich geatmet wird. Bei Geräten mit Display ist die Anzeige zudem gut ablesbar.
    Bei Wandmontage gilt: mindestens 20 cm Abstand zur Decke einhalten.

    Im Schlafzimmer kann der CO-Melder ebenfalls auf Atemhöhe positioniert werden – beispielsweise auf einem Nachttisch, da sich die Atemzone im Liegen niedriger befindet.

  2. Abstand zur CO-Quelle einhalten
    Der horizontale Abstand zur möglichen Emissionsquelle muss zwischen 1 und 3 Metern liegen.

    Zu nah am Gerät → erhöhte Fehlalarmgefahr oder unrealistisch hohe Messwerte
    Zu weit entfernt → CO verdünnt sich, Alarm erfolgt zu spät

Mindestabstände unbedingt beachten
Unabhängig vom Raum gilt: Der CO-Melder benötigt mindestens 20 cm Abstand zu Decken, Ecken, Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Nur so kann die Umgebungsluft ungehindert erfasst werden.

Kurz gesagt:
Der richtige Ort entscheidet über die Wirksamkeit des CO-Melders. Wer falsch montiert, wiegt sich in Sicherheit – ohne es tatsächlich zu sein.

wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an: info@scalabrino.de

Mitgliedschaft
Logo Handwerkskammer Berlin
Logo der Schornsteinfeger-Innung in Berlin
Partnerbetriebe
Logo WÜRTH
Logo GACS